Ein Signal rein. Jede Sprache raus.
Koine nimmt eine saubere Quelle — Mikrofon, Mischpult-Feed oder Stream — und macht daraus live übersetzte Stimme und Untertitel auf jedem Handy. Jede Sprache wird einmal übersetzt und mit allen geteilt, die sie gewählt haben; die Kosten folgen den Sprachen, nicht der Menge.
De første 10 minuttene er gratis på din egen lyd · Ingen mottakere, ingen pris per lytter
Plant, verwaltet und betreibt Live-Übersetzung in der Webkonsole. Koine Booth ergänzt Aufnahme von Computer-Audio und eigene Anzeigewerkzeuge. Zuhörer kommen sofort im Browser dazu — ohne Download, ohne Konto.
Hören oder lesen — Entscheidung des Zuhörers.
Jede Sitzung läuft immer beides gleichzeitig. Manche setzen Ohrhörer ein, andere lesen still mit. Niemand muss sich entscheiden, bevor er ankommt.
Übersetzte Sprache im Ohr
Eine natürlich klingende Stimme in der Sprache des Zuhörers, die über das läuft, was er ohnehin schon im Ohr hat. Die Stimme folgt dem eigenen Vortrag und Tempo des Sprechers, statt ein flaches Skript vorzulesen.
- Funktioniert mit jedem Ohrhörer oder Kopfhörer — nichts mit dem Saal koppeln
- Etwa anderthalb Sekunden hinter dem Raum, sodass es sich trotzdem live anfühlt
- Zuhörer können auch den rohen Raumton hören, wenn sie nur Hörhilfe brauchen
Ein lesbares Transkript, Zeile für Zeile
Übersetzter Text kommt, während der Sprecher redet, und bleibt scrollbar — wer vom Handy aufschaut, holt die verpasste Zeile nach, statt den Faden zu verlieren.
- Zurückscrollen durch alles, was bisher in der Session gesagt wurde
- Rechts-nach-links-Sprachen wie Arabisch werden korrekt dargestellt
- Sprachen nur mit Untertiteln reichen weiter als die Sprachliste mit Ton — nützlich für seltenere Sprachen
Was ein Zuhörer sieht, Zeile für Zeile.
Eine kurze, sich wiederholende Vorschau der Zuhörer-Ansicht. Wähle eine Einstellung:
Auf einer Konferenz oder All-Hands
Teilnehmende verfolgen die Keynote in ihrer eigenen Sprache.
Repräsentative Vorschau. In einer echten Session übersetzt die Plattform euren eigenen Live-Ton.
Was euer Raum schon betreibt.
Ihr baut nichts Neues für Koine. Eine Quelle pro Raum, aus dem Setup, das ihr schon habt.
Ein Mikrofon
Das einfachste Setup: Laptop und ein anständiges Mikrofon nah am Sprecher. Gut genug für Klassenzimmer, Kapelle oder Sitzungszimmer.
Das Mischpult
Denselben sauberen Feed nehmen, den die Lautsprecher bekommen. Kein Raumecho, kein Übersprechen, kein Stühle-Schaben — mit Abstand die beste Transkriptionsqualität.
Ein Link oder Stream
Richte die Regie auf eine Stream- oder Video-URL — das wird zur Quelle. Praktisch für Proben, Tests und Sessions, deren Ton ihr nicht selbst fahrt.

Besser, als wenn jeder für sich selbst übersetzt.
Consumer-Übersetzungs-Apps zwingen jeden Zuhörer dazu, sein eigenes Telefon auf den Raum zu richten und zu hoffen. Sechzig Telefone bedeuten sechzig verschiedene Mikrofone, sechzig Räume voller Echo und sechzig verschiedene Vermutungen, was gerade gesagt wurde.
- Eine Quelle, einmal übersetzt — der Raum hört denselben Satz zur gleichen Zeit
- Von der Regie aus betreiben — die Person in der Regie sieht, was im Raum ankommt, und kann es korrigieren
- Die Kosten richten sich nach Sprachen, nicht nach Teilnehmerzahl — ein Raum mit 40 und ein Raum mit 400 Personen nutzen denselben spanischen Kanal
Man kann ihm sagen, worum es in der Rede geht.
Namen, Orte und Fachbegriffe sind dort, wo maschinelle Transkription meist rutscht. Gib der Session einen Titel und wiederkehrende Namen, dann wird die Erkennung schon vor dem ersten Wort darauf ausgerichtet — sodass „Habakuk“ oder ein lokaler Straßenname nicht mehr als etwas anderes rauskommt.
Schrift, in der eigenen Bibel
Wenn eine Stelle laut gelesen wird, erkennt die optionale Church edition sie und zeigt den Vers in der veröffentlichten Bibelübersetzung jedes Zuhörers — keine Maschinenparaphrase eurer Lesung. Siehe Koine für Kirchen.
Häufige Fragen.
Wie weit hinter dem Sprecher ist es?
Unter typischen Bedingungen etwa anderthalb Sekunden für Sprache. Das wirkt live: Zuhörer können den Gesten des Sprechers und den Reaktionen im Raum folgen, ohne aus dem Takt zu geraten.
Wie viele Sprachen können gleichzeitig laufen?
Bis zu drei gleichzeitig auf den Monatsplänen, bis zu acht auf Pro und Event-Pässen. Jede Sprache kostet eine Sprachenstunde pro Laufstunde — ein zweistündiger Gottesdienst in drei Sprachen verbraucht sechs Sprachenstunden, unabhängig davon, wie viele zuhören.
Müssen Zuhörer etwas installieren?
Nein. Mitmachen ist ein Link oder QR-Code und öffnet sich im Browser des Handys. Die App ist optional und bringt Notizen, Verlauf und Wiedergabe — siehe die Koine-App.
Welche Audioqualität braucht es?
Alles, was eine Person problemlos verstehen könnte. Ein Signal vom Mischpult ist ideal; ein gutes Mikrofon in der Nähe des Sprechers reicht auch. Ein Handy auf einem Tisch quer durch einen lauten Saal nicht.
Können Zuhörer teilnehmen, die nicht im Raum sind?
Ja — dieselbe Session funktioniert von überall über denselben Link. Siehe Remote- und Hybridzuhörer.